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postheadericon Ausbildungsbild Dachdecker 2

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Dachdecker – Dein Weg nach oben – MyVideo

postheadericon Paul Panzer Dachdecker Teil 2

postheadericon Paul Panzer Dachdecker

postheadericon VELUX bietet jetzt auch das Solar-Dachfenster

Für mehr Wohnkomfort und besseres Raumklima sorgen fernbedienbare Dachfenster und Rollläden von VELUX. Diese vielfältigen Vorteile können Mieter und Eigentümer derzeit 100 Tage lang testen. Ab sofort ist auch das weltweit erste Solar-Dachfenster im Programm.

Noch bis zum 31. August können Kunden beim Kauf von elektrisch- sowie solarbetriebenen Dachfenstern und Rollläden des Unternehmens 100 Tage lang Wohnkomfort testen und sich von den Vorzügen fernbedienbarer Varianten überzeugen. Erfüllen die Produkte die Erwartungen nicht, tauscht VELUX sie nach Ablauf der Probezeit gegen manuell bedienbare Fenster und Rollläden aus. Der Dachfenster-Hersteller erstattet den Differenzbetrag.

Solarbetriebene Produkte, wie das Solar-Dachfenster und der Solar-Rollladen, sind besonders für den nachträglichen Einbau geeignet, denn weder für den Betrieb noch für die Steuerung sind Kabel notwendig.
Mietern und Eigentümern bleiben lästige Renovierungen, wie Tapezier- oder Malerarbeiten erspart, da keine Elektroarbeiten auszuführen sind. In der Energieversorgung sind solarbetriebene Produkte autark, eine integrierte Solarzelle sorgt für ausreichend Strom – auch in der dunklen Jahreszeit.

Weitere Informationen unter www.velux.de

Quelle: Dach.de

postheadericon Was ist Photovoltaik

Photovoltaik – Strom aus Sonnenlicht

Schema einer Photovoltaikanlage (Quelle: IBC)

Schema einer Photovoltaikanlage (Quelle: IBC)

Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung des Sonnenlichts in elektrische Energie mit Hilfe von Solarzellen. Auftretendes Licht wird absorbiert, dabei entsteht eine Spannung und beim Anschluss eines Verbrauchers fließt Strom. Solarzellen werden in Modulen montiert, da die Spannung einer einzelnen Zelle zu gering ist für die meisten Anwendungen. Um die empfindlichen Solarzellen zu schützen, werden die Module mit einer Schutzschicht aus Glas oder Kunststoff überzogen. Die Photovoltaik mit den geringsten Investitionskosten und dem höchsten Nutzungsgrad sind netzgekoppelte Anlagen im Parallelbetrieb. Solarstromerzeugung wird staatlich gefördert, die Fördermittel sind aber begrenzt, weshalb eine frühe Bewerbung anzuraten ist. Man kann zwischen verschiedenen Modultypen oder Generatoren unterscheiden: Module aus amorphen Solarzellen haben einen nur geringen Wirkungsgrad von fünf bis sechs Prozent. Multikristalline Solarzellen erreichen bereits einen Wirkungsgrad von 14 Prozent. Am besten verwerten monokristalline Solarzellen das Sonnenlicht. Der Wirkungsgrad dieser Module liegt bei 17 Prozent, was momentan unübertroffen ist. Ein weiterer Vorteil gegenüber multikristallinen Solarzellen ist auch, dass sie schon bei schlechten Lichtbedingungen nutzbare Energie erzeugen. Relativ neu sind so genannte Hybrid-Kollektoren. Sie verbinden die Stromerzeugung durch Photovoltaik mit der Wassererwärmung durch Sonnenkollektoren.
So funktioniert Solarstrom

Sonnenlicht wird durch Solarmodule, die aus vielen einzelnen Siliziumzellen bestehen, direkt in Gleichstrom umgewandelt. Der erzeugte Gleichstrom wird durch den Wechselrichter unmittelbar in 230 V- Wechselstrom bzw. 400 V –Drehstrom umgewandelt und kann elektrische Verbraucher speisen.

Der Wechselrichter arbeitet im sogenannten Netzparallelbetrieb, d. h. die Spannung und Frequenz des erzeugten Stromes stimmen mit dem des öffentlichen Stromnetzes überein. Dadurch wird der gesamte aus Sonnenlicht produzierte Strom in das öffentliche Netz eingespeist.

Ihr Nutzen

Noch vor wenigen Jahren haben Betreiber von Photovoltaikanlagen den kostenlosen Strom vom eigenen Dach auch zunächst im eigenen Haus genutzt, um weniger Netzstrom zu beziehen und dadurch die eigene Stromrechnung zu reduzieren.

Heute jedoch ist es durch die Einspeisevergütung, die das “Erneuerbare-Energien-Gesetz” (EEG) 20 Jahre lang garantiert, wirtschaftlich sinnvoller, allen selbst produzierten Strom in das öffentliche Netz einzuspeisen und über die Einspeisevergütung die Amortisationszeit der Solarstrom-Anlage deutlich zu verkürzen.

Solarstrom ist heute schon mehr als nur eine gute Alternative
Quelle: Dach.de

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postheadericon Abdichtung

Maßnahme, um Bauwerke oder Bauteile vor Wasser und Feuchtigkeit zu schützen. Eine Abdichtung verhindert das Eindringen von Bodenfeuchtigkeit, Sicker- oder Schichtenwasser sowie drückendem und nicht drückendem Grundwasser. Als Träger werden Abdichtungsbahnen mit einer stärkeren Bitumenschicht sowie einer Feindsandbestreuung verwendet.

Quelle: www.dach.de

postheadericon Abdeckziegel

Mit Abdeckziegeln können Grundstücksmauern abgedeckt werden. Alternativ können auch herkömmliche Dachziegel verwendet werden. Besonders geeignet sind Biberschwanzziegel, Mönch und Nonnen, Hohlpfannenziegel sowie Falzdachziegel.

Quelle: dach.de

postheadericon Dachdecker

Der Dachdecker sorgt mit seiner Arbeit für wind- und wetterfeste Gebäude. Neben dem eigentlichen Eindecken von Dächern umfasst das Aufgabengebiet des Dachdeckers den gesamten Bereich der Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik. Ebenso gehört der Einbau von Dachflächenfenstern und Solaranlagen zu seinem Tätigkeitsfeld. Er arbeitet eng mit dem Dachklempner (Spengler) zusammen. Durch regionale Unterschiede können die Dachdecker sich weiter spezialisieren. Dazu gehört neben dem in Norddeutschland vertretenen Reet auch der im Raum der Mittelgebirge beliebte Schiefer.

Das Sprichwort “Das kannst du halten wie ein Dachdecker.” kommt daher, dass sich früher kein Bauherr und Architekt auf das Dach getraut hat, um die Arbeit der Dachdecker zu kontrollieren. Sie konnten also so arbeiten wie sie wollten.

quellen: www.wikipedia.de

postheadericon Der Erker

Ein Erker (mhd. erker[e], ärker, wohl ein Lehnwort aus nordfrz. arquière „Schützenstand, Schießscharte“ (eigentlich „Mauerausbuchtung“)) ist ein geschlossener, überdachter, über ein oder mehrere Geschosse reichender Vorbau an der Fassade eines Hauses. Im Gegensatz zur Auslucht steigt er nicht vom Boden auf, sondern wird von einer auskragenden Balkenlage oder Konsolen getragen.

Erker waren besonders im Mittelalter an Wehrbauten beliebt. Zum einen konnte man von ihnen aus die Mauer besser übersehen und mögliche Angreifer aus der Deckung heraus mit Wurfgeschossen bekämpfen (siehe auch: Wehrerker). Bei einem Eckerker hatte man einen günstigen Blickwinkel von 270°. Zum anderen konnte ein nach unten offener Aborterker auch als Toilette dienen. Bei Burgen, Patrizierhäusern und bei Schlössern ist oft ein eingeschossiger Kapellenerker (auch Chörlein genannt) zu finden, in dem sich der Altarraum einer Hauskapelle befindet. Ein Kirchengebot verbietet Wohnräume über dem Altar.

Seit der Spätgotik und der Renaissance diente der Stubenerker im Wohnhaus zur Erweiterung der Wohnfläche, zur besseren Belichtung der Räume und als künstlerisches Gliederungsmotiv der Fassade. Wenn der Erker nur auf Höhe der Fenster, also ohne die Brüstung aus der Fassade vorspringt, so ist dies ein Fenstererker und nicht ein Erkerfenster, da alle Fenster von Erkern so genannt werden. Oft ist der Erker als Erkertürmchen mit einem Dach bis über die Traufkante hochgeführt.

quellen: www.wikipedia.de

Seitwert
www.handwerkernet.de- das Branchenverzeichnis zum Handwerk